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Cyber-Krieg: Hacker fegen georgische Regierungsseiten aus dem Netz
Seit dem Wochenende sind nur noch wenige georgische Regierungsseiten online erreichbar. Die dortige Regierung hat ihre offiziellen Seiten auf Google-Blog-Server verlegt. Hinter den Attacken sollen russische Hacker stecken. Auf anderen Webseiten tobt längst ein digitaler Propagandakrieg. Wer zurzeit versucht, sich auf Webseiten der georgischen Regierung über den Krieg im Kaukasus zu informieren, landet oft auf Error-Seiten - oder auf Webseiten, von denen nicht zu sagen ist, wer sie wirklich kontrolliert. Seit dem Wochenende häufen sich Berichte über massive Attacken auf georgische Webseiten. Zum Teil wird der Zugang offenbar vollständig blockiert, zum Teil der Datenverkehr umgeleitet: Manche Regierungswebseiten sind zwar erreichbar, wurden aber seit dem 8. August nicht mehr aktualisiert. Wie im Fall angeblich russischer Hack-Attacken auf estnische Seiten im letzten Jahr steht auch diesmal der Vorwurf im Raum, die Attacken kämen von offizieller russischer Seite oder würden zumindest sank...
Über einen Controller beim Konzertbesuch
Ein Controlling-Experte für Budgetierung und Lean-Management besucht zum ersten mal einen Konzertabend. Auf dem Programm stehen ausgesuchte klassische Werke der Klassik. Die Bilanz nach dem letzten Ton: 1. Für einen beträchtlichen Zeitraum hätten die 4 Oboespieler gar nichts zu tun gehabt. Ihr Part sollte daher reduziert werden und ihre Aufgaben auf das Orchester verteilt werden. 2. Alle 12 Geiger spielten die gleichen Noten. Diese Redundanzen können durch eine Kürzung der Besetzung aufgelöst werden. Falls das Klangvolumen wirklich nicht ausreicht, können Verstärker den Gap schließen. 3. Erhebliche Arbeitskraft kostet auch das Spielen der Zweiunddreißigstel-Noten. Das stellt eine unnötige Verfeinerung dar. Es werde deswegen empfohlen, alle Noten auf- oder abzurunden. Diese Vorgehensweite eröffnet das Potential Volontäre einzusetzen. 4. Unnütz sei es auch, dass die Hörner genau jene Passage wiederholten, die bereits Saiteninstrumente gespielten. Fazit : Das Konzert bietet das Potential,...
Eine Weisheit der Dakota-Indianer
Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. Doch wir Manager versuchen oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln: 01 Wir besorgen eine stärkere Peitsche. 02 Wir wechseln die Reiter. 03 Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten." 04 Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. 05 Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet. 06 Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. 07 Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. 08 Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. 09 Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. 10 Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. 11 Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten. 12 Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden. 13 Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte....
Standpunkte eines Freelancers
Letzte Woche traf ich einen Freelancer der Marke "Freak". Hier ein Auszug seiner Standpunkte: ... Ich kann durch die Annahme (das Ablehnen) von Projekten mein Expertise steuern. Bin somit nicht auf die Ausrichtung eines Arbeitgebers angewiesen oder auf das Wohlwollen eines Vorgesetzten. ... Seit kurzem arbeite ich in einem Start-Up mit. Als Einkommen erhalte ich eine bedeutende Beteiligung.
Bigger Computer Monitors = More Productivity
Working late? Blame your computer screen. A new study finds that bigger monitors make people more productive. Researchers at the University of Utah tested how quickly people performed tasks like editing a document and copying numbers between spreadsheets while using different computer configurations: one with an 18-inch monitor, one with a 24-inch monitor and with two 20-inch monitors. Their finding: People using the 24-inch screen completed the tasks 52% faster than people who used the 18-inch monitor; people who used the two 20-inch monitors were 44% faster than those with the 18-inch ones. There is an upper limit, however: Productivity dropped off again when people used a 26-inch screen. (The order of the tasks and the order of computer configurations were assigned randomly.) Quelle: The World Street Journal