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Was der Tweet eines Reality-TV-Sternchens so anrichten kann: Kylie Jenner schickt Snapchat-Aktie auf Talfahrt
Mit dem Hinweis, Snapchat seit einer Neugestaltung der App nicht mehr zu nutzen, trug Kylie Jenner am Donnerstag erheblich zum Absturz der Aktie der App-Betreiberfirma Snap bei. Der Kurs sank zeitweise um fast acht Prozent, was einem Börsenwert von etwa 1,7 Milliarden Dollar entspricht. Am Ende schloss die Aktie gut sechs Prozent schwächer. Gegen das umstrittene Update, das Snapchat eigentlich bedienerfreundlicher machen soll, war am Vortag eine Petition im Netz gestartet worden, der sich zuletzt bereits über 1,2 Millionen Nutzer angeschlossen hatten. Analysten der Citigroup rieten wegen des Ärgers um die Neugestaltung der App dazu, die Aktie zu verkaufen.
Online-LEH: Der Konkurrenzkampf entscheidet sich an der Frische-Front
Was bei Coop@home ins Auge sticht, ist der in jüngerer Zeit forcierte Ausbau des Angebots an Frischwaren, eine Massnahme, die offenkundig dazu bestimmt ist, das Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern zu betonen.
Das Sortiment hat eine vielschichtige Ausweitung erfahren. Vor etwas über einem Jahr hat man eine virtuelle Metzgerei eingerichtet, die nach individuellen Wünschen zugeschnittenes Frischfleisch anbietet. Wenig später folgte individuell portionierter Käse, und danach kamen frische Fische und Meeresfrüchte (einschliesslich Austern) hinzu. Coop@home bezieht diese Spezialware nicht, wie die meisten andern Artikel, aus dem grossen Produktionszentrum in Pratteln oder den Verteilzentralen (Schafisheim, Wangen, Pratteln), sondern aus zwei Mega-Supermärkten, die mit den entsprechenden Theken ausgerüstet sind. Online- und Offline-Kanal werden so miteinander verbunden.
Der Frischeanteil am gesamten Coop@home-Sortiment bewegt si...